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Vortrag der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative (EAI) zur politischen Situation in Eritrea. Von westlichen Medien relativ unbeachtet, spitzt sich die politische Situation in Eritrea zunehmend zu. Dem Verbot jeglicher Form von oppositionellen AktivitŠten gegen die Regierung begegnen vor allem junge Menschen mit tausendfacher Flucht ins afrikanische und europŠische Ausland. Vielen Leuten gilt das eigene MilitŠr mit seinen brutalen Foltermethoden gegen Studenten, Journalisten, religišse Minderheiten und Deserteure als Šrgster Feind. Zudem ist die Grenzfrage, die zum letzten Krieg von 1998--2000 zwischen den verfeindeten Staaten Eritrea und €thiopien fźhrte, nach wie vor ungeklŠrt. Ein erneuter Waffengang droht jederzeit, trotz vor Ort stationierten UN-Blauhelmen. Das Hamburger Netzwerk BELEZ hat die Eritreische Antimilitaristische Initiative (EAI) aus Frankfurt zu Gast. In ihrem Vortrag berichtet die Initiative von ihren direkten Erfahrungen im Krieg, der aktuellen Situation in Eritrea und ihrem Kampf um Anerkennung als politische Flźchtlinge in Deutschland.

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